Wegen der niedrigen Temperaturen gilt der Herbst als die ideale Jahreszeit, um persönliche Marathonbestzeiten zu knacken. Der gestrige Frankfurt Marathon war allerdings mein erster Marathon überhaupt – so ging es hauptsächlich darum, erste Erfahrungen zu sammeln und trotzdem eine solide Zeit zu setzen, die ich in der kommenden Saison unterbieten kann. Mit den 03:07:16, die am Schluß auf der Uhr standen, bin ich mehr als zufrieden.
Großer Dank geht an Paul, den ich im ersten Drittel des Rennens getroffen und mit dem ich anschließend die komplette Reststrecke absolviert habe. Ich weiß nicht, ob ich das Tempo alleine gegen Ende so hoch hätte halten können. Großer Respekt geht an Tobias, der ohne wirkliche Vorbereitung, total überarbeitet sowie dehydriert trotzdem an den Start ging und einfach so eine solide 4:18 rausgehen hat!